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10 unangemessene Websites, die für Kinder gesperrt werden sollten

aktualisiert am 18.08.2026 Preview 2.3K Preview 0
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Geschrieben von Martina Stock
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Genehmigt von Ethan Long

Das Internet bietet Kindern viele Chancen: Sie lernen, recherchieren und entwickeln Problemlösungsfähigkeiten. Doch es hat auch eine dunkle Seite – und viele Eltern fragen sich: Welche Websites sind für Kinder ungeeignet? Und wie kann ich sie blockieren?

Wie die Initiative SCHAU HIN! berichtet, sind laut dem Jugendmedienschutzindex der FSM fast drei Viertel der Eltern in Deutschland um die Sicherheit ihrer Kinder beim Surfen besorgt. Cybermobbing, Kontakt zu Fremden und verstörende Inhalte zählen dabei zu den größten Gefahren im Netz.

Deshalb haben wir die 10 gefährlichsten Websites für Kinder zusammengestellt – von Chatroulette über TikTok bis Roblox – und zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie diese auf iPhone, Android, Mac und Windows sperren.

 

Liste der Websites, die für Kinder gesperrt werden sollten

Nicht jede Website ist für Kinder geeignet – auch wenn sie bei Jugendlichen besonders beliebt ist. Der Abschnitt gibt Ihnen einen schnellen Überblick.

1. Chatroulette

Kategorie: Anonyme Videochats | Mindestalter: 18 Jahre

Chatroulette ist eine sehr beliebte Videochat-Website. Es werden nach dem Zufallsprinzip Paare von Benutzern gebildet und ein Paar von Videoverbindungen erzeugt. Die Benutzer können auch Fremde als Freunde hinzufügen. Sobald sie sich auf dieser Plattform angefreundet haben, können sie chatten, Fotos austauschen und gemeinsam Spiele spielen.

Aber die Seite enthält oft sexuelle Inhalte, Nacktheit, vulgären Humor usw. Kinder können Sexfotos, Gewaltvideos oder schädliche Links von Fremden erhalten.

2. Monkey

Kategorie: Anonyme Videochats | Mindestalter: 18 Jahre

Monkey ist eine Live-Chat-App, die zufällige Videogespräche mit Fremden im In- und Ausland ermöglicht. Sie ist über Webbrowser und den Google Play Store verfügbar. Apples App Store hat die App jedoch aufgrund von Sicherheitsbedenken entfernt.

Die Nutzer sind hauptsächlich Teenager und junge Erwachsene Zwar das Mindestalter 18 Jahre ist, aber es gibt keinen Altersverifizierungsprozess, um Nutzer nachzuweisen, ob sie diese Altersvoraussetzung erfüllen. Dadurch können Minderjährige leicht Monkey beitreten und dabei auf potenzielle Gefahren stoßen.

3. 4chan

Kategorie: Unmoderierte Foren und Imageboards | Mindestalter: 18 Jahre

4chan ist ein völlig anonymes Echtzeit-Messaging-Forum, das als eine der kreativsten Seiten im Internet gilt. Ursprünglich war 4chan ein Forum für Diskussionen über Anime. Als immer mehr Benutzer hinzukamen, entwickelte es sich schließlich zu einem umfassenden Diskussionsbereich. Da es anonym ist, gibt es auf dieser Seite eine Menge schädlicher Inhalte. Der Bereich mit den meisten Besuchern ist jetzt voll von Inhalten für Erwachsene. Daher denke ich, dass es auch eine der Websites ist, die man für Kinder sperren sollte.

Obwohl 4chan ab 18 Jahren freigegeben ist, gibt es dort weder eine Altersverifizierung noch einen wirklichen Anmeldeprozess. Man muss kein Konto erstellen, um die Seite anzusehen oder zu nutzen.

4. Kik

Kategorie: Anonyme Chats & Messenger | Mindestalter: 18 Jahre (formal), in der Praxis ab 13 möglich

Kik Messenger ist eine der beliebtesten Instant-Messenger-Apps in Nordamerika, die über 300 Millionen Nutzer verwenden.

Anonymität ist eine Besonderheit der App. Nutzer können auf dieser Plattform anonym Nachrichten an Fremde senden und Fotos, Videos und Spiele austauschen. Das birgt ein großes Sicherheitsrisiko für Kinder und Teenager.

Laut Kik-Gemeinschaftsstandards müssen Benutzer mindestens 18 Jahre alt sein, um Kik zu verwenden, jeder ab 13 Jahren kann jedoch ein Konto erstellen. Manche Leute begehen auf Kik Verbrechen gegen Jugendliche. Wegen der Anonymität von Kik ist es für die Justiz schwierig, Ermittlungen durchzuführen.

5. Tellonym

Kategorie: Anonymes Messaging-Netzwerk | Mindestalter: 17 Jahre (offiziell), in der Praxis ab 13 möglich

Tellonym ist eine bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebte Messaging-App, über die Nutzer anonyme Nachrichten senden und empfangen können. Bei der Registrierung erhält jeder Nutzer einen individuellen Link zu seinem Profil. Wird dieser Link mit Freunden oder Bekannten geteilt, können diese dem Profil anonyme Nachrichten schicken. Erst wenn der Profilinhaber auf eine solche Nachricht antwortet, wird sie für alle öffentlich auf seinem Profil sichtbar.

Teilen Nutzer ihren Profil-Link auf Plattformen wie Instagram – oft platziert zwischen Selfies und Alltagsfotos –, kann ihnen jeder auf Tellonym schreiben. Dafür ist nicht einmal ein eigener Account nötig. Das birgt jedoch Risiken: Neben Komplimenten erhalten viele Jugendliche über die App auch Beleidigungen oder werden sexuell belästigt.

6. Kick.com

Kategorie: Live-Streaming-Plattform | Mindestalter: 13 Jahre

Kick.com ist eine Streaming-Plattform, die als Konkurrent zu etablierten Diensten wie Twitch fungiert. Sie ist besonders bei Jugendlichen beliebt, da viele bekannte Influencer und Streamer dort Inhalte übertragen. Ein Merkmal der Plattform ist die weniger restriktive Moderation im Vergleich zu anderen Anbietern.

Das Sicherheitsrisiko für Kinder besteht darin, dass sie auf der Plattform leichter mit Inhalten in Kontakt kommen können, die nicht altersgerecht sind. Dazu gehören insbesondere unregulierte Glücksspiel-Streams (wie Krypto-Casinos), eine sehr freizügige Sprache sowie Inhalte, die soziale Vorurteile oder riskantes Verhalten normalisieren. Da viele Streams ohne Anmeldung zugänglich sind, ist die Wirksamkeit von Altersbeschränkungen in der Praxis begrenzt.

7. X (ehemals Twitter)

Kategorie: Soziale Medien | Mindestalter: 13 Jahre

X ist ein weltweit beliebtes soziales Netzwerk. Im Jahr 2024 waren auf X rund 388 Millionen Nutzer aktiv. Hier verfolgen die Nutzer Nachrichten und Ereignisse aus aller Welt und können sich frei äußern.

Obwohl X vor einigen unangemessenen Inhalten warnt, ist die Wirkung nicht spürbar. Und X hat mehr Inhalte für Erwachsene und andere schädliche Inhalte als andere soziale Medienseiten. Obwohl X Nutzern unter 13 Jahren den Zugang verbietet, können Kinder ein X-Konto erstellen, indem sie ein gefälschtes Geburtsdatum eingeben oder sich im Konto der Eltern anmelden. Es ist besser, diese Seite für Kinder direkt zu sperren.

8. Tumblr

Kategorie: Offene Microblogging- und Foren-Plattformen | Mindestalter: 16 Jahre

Tumblr ist eine Social-Media-Plattform für Kurzformat-Microblogging, die laut aktuellen Schätzungen aus dem Jahr 2025 rund 135 Millionen Nutzer aktiv sind. Nutzer können kurze Blogeinträge mit Texten, Bildern, GIFs, Videos und anderen Inhalten erstellen und teilen. Alle Blogs sind öffentlich und über Suchmaschinen auffindbar.

Nutzer können über die Chatfunktion mit anderen Tumblr-NutzerInnen ungehindert Kontakt aufnehmen. Für junge BloggerInnen stellt das ein großes Kontaktrisiko wie z. B. Cybermobbing, Cybergrooming dar. Obwohl Tumblr Community-Richtlinien vor nicht jugendfreien Inhalten, Gewalt, Hassreden und mehr warnen, könnten Benutzer immer noch auf diese Dinge stoßen.

9. TikTok

Kategorie: Soziale Medien | Mindestalter: 13 Jahre

TikTok, eine bei allen Altersgruppen beliebte Video-Sharing-Plattform, bietet Nutzer interessante, kreative und spannende Kurzvideos. Im Ranking der größten sozialen Netzwerke und Messenger belegte TikTok mit Stand von Februar 2025 rund 1,59 Milliarden monatlich aktiven Nutzern den fünften Platz, wie Daten von Statista zeigen.

Wie sicher ist TikTok für Kinder? Das kommt darauf an. Auf dieser Plattform gibt es viele verschiedene Themen: Tanz, Kunst, Mode, Streiche usw. Wenn Ihr Kind oft schlechtes Verhalten in Videos nachahmt oder süchtig danach ist, ist diese Seite eher ungeeignet.

10. Roblox

Kategorie: Gaming | Mindestalter: 16 Jahre

Roblox ist eine Spieleplattform, die virtuelle Welten, Casual Games und selbstgestaltete Inhalte miteinander verbindet. Sie ist besonders bei jüngeren Teenagern sehr beliebt.

Benutzer von Roblox können eigene Spiele erstellen, was bedeutet, dass Kinder auf eine Vielzahl von ungeeigneten Inhalten stoßen könnten, darunter Spiele mit Gewalt oder für Erwachsene. Roblox bietet eine offene, virtuelle Welt, in der Spieler nach Belieben erschaffen und gestalten können. Wenn Sie feststellen, dass Ihr Kind viel Zeit in Roblox verbringt, sollten Sie überlegen, die Nutzung einzuschränken.

 

Wie Sie solche unangemessenen Websites auf den Geräten Ihrer Kinder blockieren können

Um Kindern und Jugendlichen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen, sollten Eltern Webseiten wie die oben genannten blockieren. Aber wie? Über geräteinterne Einstellungen wie Bildschirmzeit oder über Browser-Erweiterungen? Die effektivste Maßnahme ist es, eine professionelle App zur Kindersicherung zu nutzen. Damit können Eltern die Online-Aktivitäten ihrer Kinder überwachen – wie etwa den aktuellen Standort –, unangemessene Webseiten blockieren und vieles mehr.

Für Computer

Cisdem AppCrypt ist eine zuverlässige und leistungsstarke App zur Kindersicherung, die plattformübergreifend funktioniert. Mit diesem Programm können Sie Ihr Kind ganz einfach vor ungeeigneten Websites und Apps schützen. AppCrypt blockiert Websites nach Kategorien sowie URLs mit bestimmten Wörtern, was das Sperren besonders einfach macht. Sie müssen nicht jede einzelne Webseite manuell zur Blockliste hinzufügen.

Darüber hinaus ist ein Passwort immer erforderlich – egal, ob Ihre Kinder versuchen, die Sperre vorübergehend zu deaktivieren, die App AppCrypt zu beenden, sie zu deinstallieren oder einfach das Hauptfenster zu öffnen.

Im Folgenden finden Sie eine Anleitung, wie Sie unerwünschte Websites für Kinder mit AppCrypt sperren können. Hier nehme ich den Mac als Beispiel.

1. Laden Sie AppCrypt herunter und installieren Sie das Programm.

Kostenlos Laden macOS 10.15 oder höher Kostenlos Laden Windows 10 oder höher

2. Öffnen Sie es und legen Sie ein Passwort fest. Klicken Sie anschließend auf Absenden. (Es empfiehlt sich, die Option „Beim Systemstart starten“ zu aktivieren, damit die Sperre nach jedem Neustart automatisch aktiv bleibt.)

ein Passwort festlegen

3. Klicken Sie auf das App-Symbol in der Menüleiste und wählen Sie Hauptfenster öffnen aus.

Hauptfenster öffnen

4. Geben Sie das Passwort ein, das Sie in Schritt 2 festgelegt haben, und klicken Sie auf OK.

Passwort erneut eingeben

5. Jetzt befinden Sie sich im Hauptfenster. Klicken Sie auf Web-Sperre. Geben Sie die URLs der unangemessenen Websites ein und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Hinzufügen.

Auf Web-Sperre klicken

6. Sie müssen nicht jede einzelne Webseite manuell zur Blockliste hinzufügen, sondern können Websites auch ganz bequem nach Kategorien blockieren. Wenn Sie beispielsweise feststellen, dass Ihr Kind spielsüchtig ist oder täglich zu viel Zeit auf Social-Media-Plattformen verbringt, können Sie die entsprechenden Blocklisten Spieleseiten oder Soziale Seiten direkt importieren.

Blockieren Sie unangemessene Websites

7. Sobald Sie diese Schritte ausgeführt haben, kann Ihr Kind über die unterstützten Browser nicht mehr ohne Passwort auf die gesperrten Websites zugreifen. Wenn es versucht, eine blockierte Seite aufzurufen, wird ein solches Fenster angezeigt.

Tipp 1: Wie Sie unangemessene Apps auf dem Mac Ihres Kindes blockieren

Neben Websites gibt es auch viele Apps, die für Kinder ungeeignet sind. Indem Sie solche Anwendungen sperren, schützen Sie Ihr Kind im digitalen Alltag noch effektiver. AppCrypt ermöglicht es Ihnen, auch den Zugriff auf bestimmte Apps ganz einfach mit einem Passwort zu beschränken.

1. Wählen Sie die Registerkarte App-Sperre.

2. Klicken Sie auf das Plus-Symbol und wählen Sie die Anwendung, die Sie sperren möchten.

3. Klicken Sie dann auf Öffnen.

Sperren Sie unangemessene Apps

Tipp 2: Setzen Sie ein Zeitlimit für bestimmte Websites auf dem Gerät Ihres Kindes

In manchen Fällen ist es gar nicht nötig, bestimmte Websites für Kinder komplett zu sperren. Das gilt zum Beispiel für Roblox oder andere Online-Spiele. Das Gaming kann schließlich auch die Kreativität und Fantasie von Kindern fördern oder einfach eine gute Möglichkeit zum Entspannen sein. Das Problem ist meistens nur, dass Kinder schnell die Zeit vergessen und zu viel spielen. Mit der Zeitplan-Funktion von AppCrypt können Sie die tägliche Nutzungszeit für bestimmte Websites ganz einfach begrenzen.

1. Im Tab Web-Sperre wählen Sie die Website, für die Sie ein Zeitlimit festlegen möchten.

2. Klicken Sie auf das Uhrensymbol.

3. Aktivieren Sie Benutzerdefinierter Zeitplan.

4. Klicken Sie auf Zeitplan hinzufügen und legen Sie die gewünschte Blockierungszeit fest.

bestimmte Websites zeitlich begrenzen

Tipp 3: So blockieren Sie alle Websites bis auf wenige Ausnahmen auf dem Computer Ihres Kindes

Der Ausnahmelistenmodus ist eine nützliche Funktion, mit der Sie alle Websites für Kinder sperren können, mit Ausnahme einiger weniger, die von den Eltern häufig genutzt werden. Wenn Ihr Kind gerne im Internet lernt, können Sie sich diesen Modus zunutze machen.

1. Im Tab Web-Sperre aktivieren Sie unten links die Option Blockieren Sie alle Websites.

2. Klicken Sie auf Ausnahmen.

3. Geben Sie die Websites im Tab Immer erlaubt ein, die Ihr Kind benötigt.

4. Klicken Sie auf Hinzufügen. Dann werden alle Websites auf dem Computer blockiert, mit Ausnahme derjenigen, die Sie zur Ausnahmeliste hinzugefügt haben.

die Liste "Immer erlaubt"

 

Für Handy

In der heutigen Zeit haben viele Kinder ihre eigenen Smartphones. Deshalb ist es auch notwendig, den Zugriff auf ungeeignete Websites auf dem Handy des Kindes zu beschränken.

AppCrypt ist auch mit Android, dem iPhone und dem iPad kompatibel. Diese App kann nicht jugendfreie Websites auf den Geräten Ihrer Kinder sperren und die Nutzungszeit einer App oder einer Website begrenzen.

Auf dem Android

1. Installieren Sie AppCrypt auf den iOS-Geräten des Kindes.

JETZT BEIGoogle Play

2.Beim ersten Öffnen legen Sie eine 4- oder 6-stellige PIN oder ein Entsperrmuster fest.

3. Tippen Sie auf Web-Sperre.

4. Geben Sie den Domainnamen (z. B. x.com) einer ungeeigneten Website ein und tippen Sie dann auf Hinzufügen. Wiederholen Sie diesen Schritt, um weitere Websites hinzuzufügen.

Hinweis: Sie können unerwünschte Schlüsselwörter einzeln hinzufügen. AppCrypt blockiert alle URLs, die eines der hinzugefügten Schlüsselwörter enthalten.

5. Die hinzugefügten Webseiten und URLs werden blockiert und die Blockierung ist standardmäßig dauerhaft.

6. Bei anderen Website-Typen, wie z. B. Social-Media-Seiten, können Sie die Zeitplanfunktion nutzen, um diese nur zu bestimmten Zeiten, beispielsweise während der Hausaufgabenzeit, zu blockieren.

 

Auf dem iPhone

1. Installieren Sie AppCrypt aus dem App Store auf dem iPhone oder iPad Ihres Kindes. Öffnen Sie anschließend die App.

Laden imApp Store

2. Geben Sie im Tab Web-Sperre den Domainnamen einer nicht jugendfreien Website ein und tippen Sie anschließend auf Hinzufügen. Wiederholen Sie diesen Schritt, um weitere Websites zur Liste hinzuzufügen.

3. In den Einstellungen aktivieren Sie die Option Nicht jugendfreie Inhalte blockieren. Dadurch werden Webseiten mit Inhalten für Erwachsene automatisch blockiert.

4. Tippen Sie auf Benachrichtigungen und aktivieren Sie diese. Aktivieren Sie Benachrichtigung entsperren und legen Sie anschließend eine PIN fest, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

5. Sobald Sie eine PIN festgelegt haben, sperrt sich AppCrypt selbst und ermöglicht Ihnen die ordnungsgemäße Nutzung der Funktion App-Sperre.

 

5 Tipps für Eltern: Für eine sichere Online-Umgebung sorgen

Achten Sie darauf, welche Apps und Websites Ihr Kind bevorzugt

Manche Eltern verbieten ihren Kindern das Surfen im Internet, um zu verhindern, dass ihre Kinder von gefährlichen und unangemessenen Inhalten beeinflusst werden. Das Internet ist ein wichtiger Weg für Kinder, sich Wissen anzueignen. Aber wir müssen das Online-Verhalten unserer Kinder beaufsichtigen. Achten Sie auf ihre Lieblings-Apps und Websites. Stellen Sie sicher, dass diese Apps oder Websites keine potenziell schädlichen Inhalte haben.

Nehmen Sie an den Online-Aktivitäten Ihrer Kinder teil

Eltern können gelegentlich an den Online-Aktivitäten ihres Kindes teilnehmen. So können Sie die Interessen Ihres Kindes kennenlernen und es anleiten, Online-Risiken zu vermeiden. Erklären Sie ihnen, dass sie ihre persönlichen Daten nicht preisgeben dürfen, keine gefährlichen Websites aufrufen dürfen usw.

Installieren Sie ein Antivirenprogramm auf den Geräten Ihres Kindes

Ein Kind mit eingeschränkter Wahrnehmungsfähigkeit kann durch seltsame Links angelockt werden und seine Daten eingeben. Das Antivirenprogramm scannt die Dateien und andere Daten auf dem Computer oder Telefon. Wenn es einen schädlichen Link entdeckt, warnt es Sie davor, darauf zu klicken.

Es kann auch schädliche Inhalte in geöffneten Webseiten erkennen und deren Schließung erzwingen. Eltern können ein Antivirenprogramm installieren, um das Gerät ihres Kindes vor Bedrohungen zu schützen.

Erstellen Sie mit Ihrem Kind einen Plan zur Internetnutzung

Eltern und Kinder können gemeinsam einen Plan für die Internetnutzung ausarbeiten. Dazu gehört, wann Kinder im Internet surfen dürfen, welche Inhalte sie sich ansehen dürfen und an welchen Aktivitäten sie im Internet teilnehmen dürfen. Sowohl Eltern als auch Kinder sollten diesen Plan umsetzen.

Schützen Sie Ihre Kinder mit Apps zur elterlichen Kontrolle

Es ist wichtig, eine zuverlässige Kindersicherungs-App auf dem Gerät Ihres Kindes zu installieren. Sie kann schädliche Online-Inhalte filtern und das Online-Verhalten des Kindes kontrollieren. Als Erstes müssen Sie eine Liste mit ungeeigneten Websites erstellen, die für Kinder gesperrt werden sollen. Dann legen Sie einen Zeitplan für bestimmte Websites und Apps für Ihr Kind fest. Bei Bedarf können Sie weitere nützliche Funktionen in Anspruch nehmen.

Über die Autoren
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Geschrieben von Martina Stock

Martina liest und schreibt leidenschaftlich gerne und möchte Deutsch in ihrem zukünftigen Job verwenden, deshalb trat sie Cisdem nach dem Studium ein. Sie beschäftigt sich normalerweise mit dem Wiederherstellen verschiedener Dateien.

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Genehmigt von Ethan Long

Ethan Long trat 2015 als Entwickler bei Cisdem ein und ist derzeit redaktioneller Berater für Cisdem AppCrypt. Er testet und verwendet Cisdem AppCrypt sowie andere Bildschirmzeit-Management-Tools aktiv, um sicherzustellen, dass AppCrypt seine Versprechen in realen Szenarien einhält.

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